Golem berichtete - und man achte auf das Datum: Freitag, der 13., dass der Bundesrat die 'Verschärfung des Jugendschutzes billigte'.
"Kernpunkt der Änderung ist der bessere Schutz von Minderjährigen vor Gewaltdarstellungen. Das umfasst auch das Verbot, sogenannte Killerspiele an Kinder und Jugendliche abzugeben."
Der Gesetzentwurf stammt von CDU Familienministerin von der Leyen, die selbst 7 (verschärft geschützte) Kinder hat.
Erstaunliche Leistung der PR-Leute im Familienministerium: statt von ausufernden Verboten spricht man von verschärftem Schutz und schon klingt das Gesetz wie eine nachgereichte Wohltat. Ich bewundere diese Orwellsche Einfachheit. Folgendes Bild ebenfalls zeigt einen "verschärften Schutz" aus der jüngeren Geschichte, weil Kinderchen schon immer dazu neigen, Blödsinn zu machen, wenn man auf sie nicht aufpasst:

Die Berliner Mauer, Quelle
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