Vorhin fand ich eine nette Anekdote zu den Weltherrschaftsplänen der Rockefeller et. al. wieder. Sie wird erzählt von Lee Iacocca, einem der US-amerikanischen Topmanager (President von Ford und Chairman von Chrysler) und stammt aus seiner Biografie „Talking straight“. Die Geschichte geht so:
Nach anstrengenden Tagen ging ich oft in eine Pizzeria in Chicago und sprach mit deren Inhaber, meinem Freund. Eines Tages sagte ich: „Sag' mal Joe, wie fühlst Du Dich eigentlich hier in Deinem kleinen Betrieb, wenn ich zu Dir komme, der Chef von Chrysler, mit meinen Millionen und mit meinem Einfluss?“
Darauf Joe: „Lee, ich stelle Dir eine Gegenfrage: Wieviel mehr Pizza als ich kannst Du essen in Deinem Leben?“
Das heißt: wer die Weltherrschaft anstrebt, ist ein Fall für die Psychiatrie. Wer sie durch Leid, Krieg, Mord und die Verletzung der Menschenrechte anstrebt, ist ein Fall für die Forensische Psychiatrie.
.... Da ist sie wieder, die gefürchtete Chicago Connection!
Doch wenn dich das noch nicht abschreckt, und du meinst, du könntest noch mehr süße Worte des Schock-Strategen aushalten, .... lies Iacoccas Glückstipps im GlücksNetz.
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