Die Zahl 23 ist ein Symbol der Illuminaten. Und die Illuminaten sind angeblich überall. Hier einige Indizien dafür, dass die 23 allgegenwärtig zu sein scheint.
Abb. links: Ein unscheinbarer Hauseingang in Amsterdam. Bis auf die Zahl, die dreiundzwanzig.
John Forbes Nash war Nobelpreis-Gewinner und Wirtschaftswissenschaftler. Ihm ist der Film "A Beautiful Mind" mit Russell Crowe gewidmet.
Nash wurde wahnsinnig. Das fing an, als er eine Fotografie von Papst Johannes 23. auf der Titelseite eines Magazins sah und erkannte, dass er selbst auf dem Bild zu sehen ist. Die 23 war seine Lieblingszahl. Nash veröffentlichte 23 wissenschaftliche Artikel.
Die Tempelritter hatten bis zum Verbot des Ordens 23 Großmeister.
Das "Geburtstags-Paradox" besagt, dass eine Gruppe von 23 zufällig ausgewählten Leuten die kleinste Zahl ist, in der es die Wahrscheinlichkeit über 50 Prozent liegt, daß zwei Leute am gleichen Geburtstag haben.
Der Initiator des Phänomens, Robert Anton Wilson, brachte die 23 ins Spiel der Weltmächte, indem er sie im "Illuminatus" immer wieder in bedeutungsschwangere Kontexte stellte. Vorher interessiert sich niemand für diese Zahl und in der Kabbalah wie überhaupt der magischen Tradition spielte sie keine Rolle. Jahre nach dem "Illuminatus" schrieb Wilson darüber- und eine gewisse Überraschung scheint da durchzuklingen ,
"Seit die Illuminatus!-Trilogie auf die absurde (oder finstere) Beziehung zwischen der Zahl 23 und allen möglichen verschwörerischen und/oder "paranormalen" Phänomenen hingewiesen hat, haben andere die mystische 23 durch Raum und Zeit verfolgt, und inzwischen hat sie sogar ihre eigene Website. Daran kann man erkennen, wieviel Merkwürdigkeit man dem "Zufall" in die Schuhe schieben kann, bevor es anfängt, hohl zu klingen und man den rutschigen solipsistischen Abhang hinabschlittert, dorthin, wo man finstere Absichten hinter allem und jedem sieht." (R.A. Wilson, Das Lexikon der Verschwörungstheorien)
Und heute?
Man könnte die Frage stellen,
Wie gesagt, man könnte... Aber die Frage stellt keiner.
Direkt nachdem ich dieses linke Bild hochgeladen hatte, löschte ich die Kopie aus dem Papierkorb. Darin waren 23 Objekte. Wozu schreib ich das? Sicher nicht, weil mein Rechner so interessant ist. Aber weil es die Art von "Zufällen" zeigt, die sich ergeben, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.
Man fängt an und sucht nach Zahlensymboliken. Man hat eine Idee, welche besonders interessant sein könnten. Man sucht - und findet (erstmal) gar nichts. Zumindest erlebe ich das häufiger. Und dann, wenn man es nicht mehr erwartet, 'überfallen' sie einen geradezu.
links: eine Wand mit Zahlen vor einer Schule. Die Zahlen 2, 3 und 5 sind deutlicher zu sehen. Und ... das ist ja auch gut so, damit sich schon die Kleinen an die Zahlenfolgen gewöhnen können.
Charles Darwins "Ursprung der Arten" wurde 1859 - das ist 1+8+5+9 = 23 - veröffentlicht.
Die Bombe über der Stadt Hiroschima wurde um 8:15 Uhr abgeworfen - 8+15= 23.
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